Ein Krippenspiel

Forum Theater /
Kaspar und Gaya

Ein Krippenspiel

nach Hugo Ball
Regie: Manuel Jendry
Musik und Komposition:
Werner Pommerenke
Mit Kaspar und Gaya,
Sebastian Scheuthle
und Johannes Fuchs
Premiere am
16. Dezember 2009


Das getanzte Finale einer Varietéshow! Danach gehen die Artisten zurück in ihre Garderobe, um ihre Koffer zu packen, denn der Weihnachtsabend rückt näher. Doch keiner hat ein Zuhause, wo er am Heiligen Abend erwartet wird. Zunächst versuchen sie, diese traurige Tatsache voreinander zu verbergen. Das Gefühl der Einsamkeit verbreitet sich im Stillen unter ihnen. Doch dann erinnern sie sich an die Weihnachtsgeschichte, und nach und nach beginnen Sie ein Spiel, ein Krippenspiel - mit dem Esel (»Iah!«), dem Ochsen (»Muh!«), dem Stern (»Zcke, zcke!«) und all den anderen Dingen und Wesen, die damals dabei waren und jetzt auf witzige, überraschende und berührende Art und Weise vergegenwärtigt werden.
Geeignet für große und ganz große Kinder ab 12 Jahren.

Ermäßigter Eintritt für Bonuscard-Inhaber.

Aufführungen:
Donnerstag, 02.12., 20.00 Uhr Vorbestellen
Freitag, 03.12., 20.00 Uhr Vorbestellen
Samstag, 04.12., 20.00 Uhr Vorbestellen
Sonntag, 05.12., 19.00 Uhr Vorbestellen
Dienstag, 07.12., 20.00 Uhr Vorbestellen
Donnerstag, 09.12., 20.00 Uhr Vorbestellen
Freitag, 10.12., 20.00 Uhr Vorbestellen
Samstag, 11.12., 20.00 Uhr Vorbestellen
Sonntag, 12.12., 19.00 Uhr Vorbestellen
Preise:
Verdienende 15,- €
Rentner 13,- €
Ermäßigt 11,- €
Hintere Plätze 5,- €

»Mit der Leichtigkeit eines Schmetterlingsflugs erheitern Kaspar, Gaya, Johannes Fuchs, Sebastian Scheuthle und Werner Pommerenke durch ihre wie improvisiert wirkenden Spielszenen. Ihr Charme liegt im Unperfekten, ihre Überzeugung im Körperhaften. Kaum einmal wird ein verständliches Wort gesprochen, die Körperkunst führt (neben Manuel Jendry) Regie. In dieser berührenden Unvollkommenheit bespielen die Clowns ein Klang- und Rhythmusinstrumentarium von Tuba bis Maultrommel, Kuhglocke und spanischer Minigitarre. Hat Sebastian Scheuthle im ersten Teil des Premierenabends als Conférencier noch den Glamour eines Varietés suggeriert, so präsentiert sich das Krippenspiel nun als unterhaltsame, herzerwärmende Anti-Weihnachtsgeschichte.« StN, 18.12.09